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Pressemitteilung:

Butzbach, 24. Januar 2018
Attraktive Wetterau

Neujahrsempfang der SPD Butzbach

Stephanie Becker-Bösch stellt ihr Wahlprogramm vor
Zu ihrem Neujahrsempfang hatte die SPD Butzbach ins Quartierszentrum Degerfeld Genossinnen und Genossen, wie auch die Vertreter der örtlichen Vereine, die in einer großen Anzahl erschienen, eingeladen.

Der Butzbacher Ortsvereinsvorsitzende Michael J. Mentz begrüßte die Gäste des Vereinsrings und weiterer Vereine und Organisationen, aber insbesondere die Landratskandidatin und hauptamtliche Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch.

In seiner kurzen Ansprache hob Mentz hervor, dass die SPD mit Stephanie Becker-Bösch eine kompetente, ideenreiche und lösungsorientierte Landratskandidatin habe, die als Juristin, als Rechtsanwältin mit 18-jähriger Berufserfahrung, wisse, wie eine Verwaltung funktioniere und geführt gehöre, aber sie habe auch als Sozialdezernentin bereits mit viel Engagement und Umsetzungskraft unter Beweis gestellt, dass sie auch immer dicht an den Menschen und ihren Belangen im Wetteraukreis sei. Mit Stephanie Becker-Bösch bekomme die Wetterau eine Frau an ihre Spitze als Landrätin, die mit und für die Bürgerinnen und Bürger arbeite.

In ihrer darauffolgenden Ansprache erläuterte Stephanie Becker-Bösch, dass Wirtschaftsförderung und solide Finanzen bei ihr Chefsache seien. Denn ohne finanzielle Mittel könne keine soziale Politik für alle Wetterauerinnen und Wetterauer ermöglicht werden. Sie steht für die Schaffung von wohnortnahen Ausbildungs-und Arbeitsplätzen mit bezahlbarem Wohnraum um damit u.a. auch Straßen zu entlasten. Außerdem sind Arbeitsplätze vor Ort wichtig, da sie den Städten und Gemeinden Gewerbesteuereinnahmen sicherten, die diese zur Sicherung der örtlichen Daseinsvorsorge dringend benötigen. Dazu gehöre auch der S6-Ausbau von Frankfurt bis Friedberg, der als zusätzlicher Motor in die ganze Region wirke.

Soziale Belange werden Stephanie Becker-Bösch auch als Landrätin eine Herzensangelegenheit sein. Nicht nur die gute und behütete Betreuung unserer Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien liegt ihr am Herzen, auch unsere Seniorinnen und Senioren. Denn sie waren es, die mit ihrer Lebensleistung für unseren heutigen Wohlstand gesorgt haben. Für Becker-Bösch gehört dazu auch das Thema in Würde sterben. Sie macht deutlich, wie wichtig ihr ein stationäres Hospiz in der Wetterau ist. Aber auch die kommunale Zusammenarbeit der Städte und Gemeinden mit dem Kreis ist ihr sehr wichtig. Bestes Beispiel hierfür sei, dass nun ein Zweckverband gegründet werden kann, damit Städte, Gemeinden und Kreis zusammen bezahlbaren Wohnungsbau, die Dorfinnenentwicklung und neue Wohnformen für alternde Baugebiete ermöglichen können. Auch die Gesundheitsvorsorge sei ein ganz wichtiger Faktor. Mit dem in den nächsten Tagen zu erwartenden Bescheid des Landes über den Finanzkostenzuschuss für die Erweiterung und Modernisierung des Hochwaldkrankenhauses werde der Gesundheitsstandort Bad Nauheim deutlich gestärkt. Aber es gelte auch neue Modelle für niedergelassene Ärzte zu denken um die Daseinsvorsorge im gesamten Kreisgebiet zusichern. Die Stärkung des Ehrenamtes auch durch Wertschätzung und Unterstützung sei eine ganz wichtige Säule der Gesellschaft. Wie sollten Städte, Gemeinden oder der Kreis all diese erbrachten Ehrenamtlichen Leistung ersetzen, würden Sie von heute auf morgen wegfallen. Sei es in der Nachmittagsbetreuung oder Hausaufgabenhilfe unserer Kinder, in Ehrenamtsagenturen, Nachbarschaftshilfen oder auch der Flüchtlingsbetreuung. Sei es bei Hilfsorganisationen oder bei unseren Freiwilligen Feuerwehren. Stephanie Becker-Bösch stellte klar, dass sie mit Leib und Seele Wetterauerin sei. Die gesamte Region, Natur, Kultur und natürlich die Menschen vor Ort liegen ihr am Herzen und deshalb möchte sie mit den Menschen und für sie als Landrätin wirken.

Zum Ende dankte Michael J. Mentz für die hervorragende musikalische Umrahmung durch den Wetterauer Liedermacher Gottfried Lehr.


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