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Pressemitteilung:

Butzbach, 21. August 2018

SPD Butzbach gratuliert Werner Knipper zum 75. Geburtstag

Am 23. August feiert der als Pfarrerssohn 1943 in Butzbach Nieder-Weisel geborene Werner Knipper seinen 75 Geburtstag.
„Werner Knipper hat Spuren hinterlassen, egal wo er gewirkt hat“, stellt der Pressesprecher der Butzbacher SPD, Michael J. Mentz aus Anlass des runden Geburtstages von Werner Knipper fest.

Sein Durchsetzungsvermögen entwickelte er im gemeinsamen Aufwachsen mit seinen vier Brüdern. Schon früh schloss Werner sich dem Fußballverein SV Nieder-Weisel an. Als überragender Torhüter ist er vielen Butzbachern immer noch in bester Erinnerung. Noch heute ist Werner Knipper gern gesehener Gast des wöchentlichen Nieder-Weiseler Sportler - Stammtischs. Auch hier hat sein Wort nach Auskunft von Teilnehmern ein besonderes Gewicht.

Nach Abschluss seines Jurastudiums und dem 2. juristischen Staatsexamen wurde Werner Knipper 1978 zum Richter am Amtsgericht Friedberg ernannt. Großen Ansehen erwarb er sich als Richter in Jugendstrafsachen. Mit seiner klaren Ansprache beeindruckte er die jugendlichen Straftäter nachhaltig. Seine Funktion als Vollstreckungsleiter der Jugendstrafanstalt Rockenberg darf als logische Folge seiner beeindruckenden Begabung im Umgang mit jugendlichen Straftätern angesehen werden. Da Werner Knipper schnell erkannt hatte, dass das Fehlverhalten der Jugendlichen konsequent gemaßregelt werden muss, zugleich aber auch zu deren gelingenden Wiedereingliederung die Entwicklungsförderung nachgeholt werden muss, hat er sich auch viele Jahre im Gefangenenhilfsverein „Fliedner-Verein Rockenberg“ engagiert. Auch dann noch, als er im Jahre 2008 als Richter in den Ruhestand eingetreten war.

Aber auch in der Kommunalpolitik engagierte sich Werner Knipper. Der gebürtige Butzbacher trat Anfang 1969 in die SPD ein. Von 1971 bis 1992 gehörte er für die SPD der Stadtverordnetenversammlung unserer Stadt an. Von 1981 bis 1985 war er stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher. In der Zeit von 1981 bis 1992 führte er als Nachfolger von Emil Jackstadt die SPD-Fraktion in der Butzbacher Stadtverordnetenversammlung. Für sein kommunalpolitisches Engagement wurde Werner Knipper im Jahre 2002 der Titel des „Ehrenstadtverordneten“ verliehen.

In seiner politischen Arbeit hat Werner Knipper seine Schwerpunkte stets in der Sozial- und in der Stadtentwicklungspolitik seiner Heimatstadt Butzbach gesetzt. Seine Kenntnisse über seine Heimatstadtstadt und ihre Einwohner bildeten die Grundlage dafür, dass er unterschiedliche Meinungen und Sichten regelmäßig zu einvernehmlichen Lösungen führen konnte.

Hervorzuheben ist, dass der Butzbacher Ehrenbürgermeister Karl-Heinz Hofmann in seinen Lebenserinnerungen unter dem Titel „Die Stadt war alles“ Werner Knipper als einen wichtigen Mitstreiter bezeichnet hat, als es galt, die Stadt Butzbach nach dem Wiederaufbau als eine attraktive, moderne Kommune weiter zu entwickeln. Mit seiner Durchsetzungsfähigkeit hat sich Werner Knipper nicht überall nur Freunde gemacht. Gleichwohl zollte man ihm über Parteigrenzen hinweg Respekt und Anerkennung.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Ursula verbringt Werner Knipper heute seinen verdienten Ruhestand, begleitet die aktuelle Butzbacher Kommunalpolitik mit distanzierter Gelassenheit und erfreut am gelingenden Lebensweg seiner Kinder. Seit kurzem erfreut er sich an seiner neuen Rolle als Großvater. Heute bleibt ihm die Zeit, sich seinen kulturellen Interessen im Bereich der Musik und Literatur zu widmen.
Die Butzbacher SPD bedankt sich bei Werner Knipper für seine bereichernden Beiträge zur Stadtpolitik und zum gesellschaftlichen Zusammenleben in seiner Heimatstadt Butzbach.

Die Butzbacher Sozialdemokraten mit Dr. Matthias Görlach an der Spitze wünschen ihm zu seinem 75. Geburtstag viel Glück, Zufriedenheit und vor allen Dingen Gesundheit!

Michael J. Mentz

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