Joachim Arnold besucht SPD Butzbach

Der Kandidat der Wetterauer SPD für die Landratswahl am19. Januar, der amtierende Landrat Joachim Arnold hat am Rande einer Wahlkampfveranstaltung den geschäftsführenden Vorstand des Ortsvereins Butzbach über seine politischen Ziele im Falle seiner Wiederwahl informiert.

Joachim Arnold erläuterte, dass er will auch künftig als Landrat dazu beitragen will, dass in der Wetterau mit klarem Kurs die Grundlagen für Wohlstand und den Zusammenhalt gesichert und ausgebaut werden.

Die Wetterau sei in guter Verfassung – auch dank gezielter Investitionen, z.B. in den Schul- und Straßenbau. So habe er auf die internationale Finanzmarktkrise und den darauf folgenden Konjunktureinbruch entschieden reagiert. Rahmenbedingungen seien geschaffen worden, die die Menschen und Unternehmen in der Wetterau entschlossen genutzt haben. Deshalb ist Joachim Arnold zuversichtlich, dass auch künftige Probleme gemeinsam gelöst werden können.

Arnold will im Falle seiner Wiederwahl auch künftig als Landrat dazu beitragen, dass die Wetterau ein wirtschaftlich und sozial stabiler Landkreis mit soliden Finanzen bleibt. Unter seiner Federführung als Kämmerer ist es gelungen, die Neuverschuldung des Wetteraukreises auf Null zu reduzieren und Altschulden um über 50 Mio. Euro abzubauen.
Mit einer soliden und gerechten Haushaltspolitik will er auch weiterhin die Voraussetzungen für Investitionen in Bildung, Mobilität, Soziales und Umwelt und gute Arbeitsplätze schaffen.

Joachim Arnold möchte auch künftig als Landrat dazu beitragen, dass in der Wetterau Bildung die Grundlage ist, um Teilhabe und Integration zu verwirklichen und unseren Wohlstand auch für künftige Generationen zu erhalten. Der Ausbau und die Qualität der Schulen muß den Bildungserfolg unserer Kinder weiter verbessern und helfen, den Fachkräftebedarf zu decken. Dafür seien in den letzten vier Jahren mit über 120 Mio. Euro so viel wie noch nie zuvor in der Wetterau in den Schulbau investiert worden. Schon jetzt stünden für die beiden nächsten Jahre zusätzliche 32 Millionen Euro bereit. Darüber hinaus solle die Schulsozialarbeit und das Erfolgsmodell Berufliche Bildung konsequent fortgeführt und ausgebaut werden.
 
Die Wetterau soll über den Ausbau einer modernen, sicheren und leistungsstarken Infrastruktur ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Dafür seien in den zurückliegenden Jahren wichtige Weichen gestellt worden, z.B. die flächendeckende Breitbandversorgung, der Bau von Umgehungsstraßen und die regionale Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien.

Nur mit verlässlichen Rahmenbedingungen und gut ausgebauter Infrastruktur könnte die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der aus modernen, dynamischen Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben bestehenden Wirtschaft gestärkt werden .Gut qualifizierte Menschen seien die Grundlage dafür, dass hochwertige Produkte und Dienstleistungen entwickelt und angeboten werden könnten.

In der Wetterau soll die eingeleitete regionale Energiewende fortgesetzt werden. Schließlich schütze sie Umwelt und Klima, schaffe regionale Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Die zweite Säule einer nachhaltigen Energiewende sei die Energieeffizienz. Deshalb habe auch künftig die Passivhausbauweise und die energetische Sanierung im Schulbau Priorität.

Joachim Arnold will auch zukünftig dazu beitragen, dass in der Wetterau das
flächendeckendes schnelles Internet systematisch weiter ausgebaut wird. Es gelte, die im Internet liegenden Chancen auf Innovation, Fortschritt und neue Beschäftigung zu nutzen. Damit in absehbarer Zeit möglichst alle Wetterauer die Vorteile des schnellen Internets nutzen können, wurde kürzlich die 2. Ausbaustufe des Wetterauer Breitbandnetzes eingeleitet. 50 MBits/s seien das Ziel.
Der Zusammenhalt unter den Menschen in der Wetterau könne nur durch einen offenen Dialog mit Kirchen, Organisationen und Vereinen gesichert werden. Denn diese sind tragende Säulen des gesellschaftlichen Lebens und vermitteln Werte, die zum Zusammenhalt beitragen.

Die Menschen in der Wetterau sollen sich weiterhin auf die sozialen Sicherungssysteme verlassen können, weshalb u.a. die Kinder-, Jugend- und Familienförderung in den letzten Jahren von 28 Mio. auf 50 Mio. Euro aufgestockt wurde.
Abschließend betonte Joachim Arnold, dass er weiterhin ein Garant für eine lebenswerte Heimat und gute Zukunftsperspektiven überall in der Wetterau sein werde. Sein Maßstab für eine erfolgreiche Politik sei und bleibe dabei die Lebensqualität der Menschen. Seine Aufgabe als Landrat und die der Kreispolitik sehe er vordringlich darin, dass sich die Wetterau erfolgreich weiterentwickeln könne und die Menschen ihr Leben frei und sicher gestalten können.
Der Butzbacher SPD-Vorsitzende Michael J. Mentz bedankte sich bei Joachim Arnold dafür, dass er sich die Zeit genommen hat, die Butzbacher SPD über die Ziele seiner weiteren Arbeit als Landrat zu informieren. Mentz sicherte Arnold die Unterstützung im Landratswahlkampf zu und wünschte ihm Glück und Erfolg am 19. Januar.

Michael J. Mentz