SPD Butzbach und der Weltfrauentag 2020

Wenn Frauen sonntagmorgens arbeiten müssen

Frauen sind die Stütze unserer Dienstleistungs-Gesellschaft. Doppelbelastungen in Beruf, Haushalt, Kindererziehung oder auch in der Pflege von Angehörigen sind den meisten nur zu gut bekannt. Hinzu kommt in vielen dieser Berufe eine unterdurchschnittliche Bezahlung.

Am 08. März ist Internationaler Frauentag. Die SPD Butzbach spricht allen Frauen Anerkennung für ihre Leistung aus.

Deshalb machten sich am vergangenen Sonntag Butzbacher SPD-Frauen schon früh auf den Weg und besuchten Frauen, die arbeiten müssen. In Bäckereien, Hotels, Cafés, Pflegeeinrichtungen, Fitnessstudios und an Tankstellen befinden sich die so frauentypischen Arbeitsplätze. Auch an die Verkäuferinnen in den Butzbacher Geschäften wurde gedacht, denn der Marktsonntag während des Faselmarkts ist verkaufsoffen.

Seit mehr als 100 Jahren kämpfen Frauen für Gleichberechtigung, Anerkennung, mehr Toleranz und gegen Ausbeutung.

Die SPD will starke Frauen. Deshalb hat die SPD durchgesetzt, dass Frauen besser vor Gewalt geschützt werden, dass Alleinerziehende einen höheren Unterhaltsvorschuss bekommen und dass es mehr Rente gibt für die, die lange gearbeitet und wenig verdient haben.

Auf dem Bild von links: Anne Thomas, Ilona Schlossarek, Vera Dick-Wenzel, Bettina Löbrich und Monika Sperzel