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Mathias Berkenkamp

Geboren wurde ich am 12.03.1968 in Datteln (Westfalen), bin geschieden, habe zwei Kinder und wohne zusammen mit meiner Partnerin in Maibach.

Nach dem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zum Chemielaboranten und war zunächst als Chemielaborant im Wechselschichtdienst tätig, wechselte 1999 dann aber als Techniker für Informationsverarbeitung und Telekommunikation in den Bereich Geschäftsentwicklung, und 2006 schließlich als Techniker für Prozess- und Informationsmanagement in den Bereich Technik der Evonik Oxeno GmbH.

Meinen Ersatzdienst leistete ich beim Deutschen Roten Kreuz im Fernmelde-, Sanitäts- und Rettungsdienst in unterschiedlichsten Funktionen. Neben den üblichen Pflichten engagierte ich mich aber ebenso in der Jugendarbeit, realistischen Unfalldarstellung und Ausbildung. Als Fernmeldebeauftragter vertrat ich zudem von 1994 -1999 den DRK Kreisverband Recklinghausen-Stadt e.V. beim Landkreis Recklinghausen, und von 1999-2005 gehörte ich als Medienbeauftragter dem Vorstand des DRK-Stadtverbandes Datteln e.V. an.

Eine besonders prägende Erfahrung war 1993 ein gemeinsamer Hilfstransport von DRK, kath. Kirche und der Universitäts-Klinik Essen nach Mozyr/Gomel (Großraum Tschernobyl).

Zu meinen persönlichen Interessen gehören die Geisteswissenschaften (Soziologie, Psychologie und Philosophie) und so begann ich 2008 das Studium der Soziologie als Akademiestudierender an der Fernuniversität Hagen. Als aktiver Reenactor gilt mein Interesse auch der Geschichte und alten Handwerkstechniken (Holz, Glas, Knochen und Horn), sowie diese zu neuem Leben zu erwecken.

Politisch bin ich ein unbeschriebenes Blatt, doch wer nicht nur das erleiden will, was andere für ihn entscheiden, der muss selber aktiv werden.
Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Grundpfeiler einer aktiven und zukunftsorientierten Gesellschaft, und so müssen Bildungs-, Kultur- und Sozialpolitik miteinander Hand in Hand gehen. Das Ziel politischen Denkens und Handelns muss immer der Mensch sein, aber Politik kann ohne den Menschen gar nichts für die Menschen erreichen. Sie kann, nein muss gute Voraussetzungen schaffen, damit ein bürgerschaftliches Engagement, als wichtiges gesellschaftliches Element, einen fruchtbaren Boden findet für ein l(i)ebenswertes Butzbach mit Zukunftsperspektiven für alle Bürgerinnen und Bürger, denn nur gemeinsam wird es gelingen.